Wir haben ein Ziel!

Die Morbus Fabry Selbsthilfegruppe e.V. (MFSH e.V.) hat sich zum Ziel gesetzt, die medizinisch-soziale Versorgung von Morbus Fabry Patienten und ihren Angehörigen zu fördern. Dazu organisiert die MFSH Patiententreffen zum Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen und Angehörigen von Gesundheitsberufen, besucht Informationsveranstaltungen und nimmt an wissenschaftliche Tagungen, Kongressen sowie Fortbildungen teil. Ferner sollen wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet gefördert und gesammelt werden. Darüber hinaus werden die Interessen des Vereins gegenüber Patienten, Kostenträgern, Politik, Standesvertretungen, Ärzten und Krankenhäusern vertreten. An konkreten Hilfen bieten wir betroffenen Patienten und deren Angehörigen eine umfassende telefonische Beratung.

Wir sind alle Betroffene!

Unser ganzes Leben lang hatten wir Symptome wie Schmerzen usw. und keiner hat uns das abgenommen. Wir sind von Arzt zu Arzt gelaufen und die jeweiligen Symptome wurden behandelt. Aber es war ein langer Weg bis die Diagnose Morbus Fabry – oft erst nach Jahrzehnten – gestellt werden konnte.

Wir wissen jetzt, woran wir sind

Das ist einerseits bitter, andererseits erleichternd: denn mit einer klaren Diagnose kann man umgehen. Zumal, wenn man weiß, dass andere in der gleichen Situation sind und man nicht alleine steht mit seinen Sorgen und Nöten.

Wir helfen uns gegenseitig!

Wir sprechen über unsere Beschwerden, Lebensängste und Unsicherheiten aber auch über unsere Erfahrungen mit Ärzten, Therapien und Krankenkassen und tauschen uns aus. Selbsthilfe ist keine Dienstleistung, sondern gegenseitige Unterstützung durch Reden und Zuhören.

Wir möchten aufklären!

Wir haben erfahren, dass das Krankheitsbild Morbus Fabry sowohl in der Bevölkerung als auch unter Ärzten kaum bekannt und daher die Diagnose von Morbus Fabry schwierig ist. Das möchten wir ändern. Wir sind uns im Klaren, dass eine Selbsthilfegruppe keine Diagnose stellen und eine Therapie einleiten kann. Aber gezielte Information für Experten und Laien (z. B. Durch Broschüren und professionelle Öffentlichkeitsarbeit) kann dazu beitragen, dass die Krankheit früher erkannt wird.

Wir sind immer auf dem neuesten Stand!

Durch den regelmäßigen Kontakt zu Ärzten und Wissenschaftlern, zu Morbus Fabry Selbsthilfe­gruppen in der ganzen Welt, aber auch durch die Zusammenarbeit mit anderen Selbsthilfegruppen können wir aktuelle Informationen sofort an unsere Mitglieder und Interessierte weitergeben.

Wir sind offen für alle!

DAlle Betroffenen und ihre Angehörigen, Ärzte und Wissenschaftler und alle, die die Arbeit der Morbus Fabry Selbsthilfegruppe unterstützen möchten, sind herzlich aufgerufen, die Mitglied­schaft zu erwerben.

Mitglied werden

Sie sind Morbus Fabry Patient, Angehöriger oder möchten uns einfach unterstützen? Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Sprechen Sie uns an oder werden Sie gleich hier Mitglied…

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